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Münchner Merkur vom 25.07.2011

Die PWU veranstaltete seit 2008 bereits zum dritten Mal in Folge ihre PWU-Rocknacht und das wieder mit großem Erfolg und bekannt perfekter Organisation. Der Erlös der Veranstaltung geht, wie immer, direkt an die Jugend Unterföhrings!

Pünktlich um 18:00 Uhr startete „Bullit In The Brain“, gefolgt von „MENTOR“ und „Hell Inc.“, die alle von ihren treuen Fans wild umjubelt wurden.

Um 20:15 Uhr begann dann das Abendprogramm mit der „KISS Forever Band“ als Special Guest. Die weltweit erfolgreichste KISS-Coverband bot eine der Shows, die vielleicht schon einige ältere Fans in den 70ger Jahren erleben durften. Gestik, Mimik, Klamotten und der Sound standen in nichts dem Original nach und die anwesenden Rockfans, junge wie ältere, kamen voll auf Ihre Kosten.

hammerschmittkissHAMMERSCHMITT, die an diesem Abend ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum feierten, waren begeistert von der Atmosphäre. Die Besucher kamen zudem in den Genuss von einigen Stücken ihrer brandneuen CD „12 – Jenseits der Stille“, die im September offiziell zu haben sein wird.

Als überraschend während des „Gigs“ die Beleuchtung anging, herrschte erst Überraschung und dann wurde schnell klar: Feueralarm! Ruhig und besonnen verließen innerhalb kurzer Zeit alle Besucher das Bürgerhaus. Nach dem Eintreffen der Feuerwehr wurde „der Übeltäter“ ausgemacht: ein Rauchmelder in einer Toilette im zweiten Stocks hatte, obwohl alle Türen geschlossen waren, aus bisher unerfindlichen Grund einen Alarm ausgelöst. Weder die Besucher noch HAMMERSCHMITT ließen sich davon in irgendeiner Weise beeindrucken und setzten das Konzert nach circa zwanzig Minuten in bester Stimmung wieder fort. Den Abschluss bildete diesmal „Boarisch Steel“, die auf bewährte Art und Weise den Rockfans nochmal so richtig einheizten. Trotz der kurzen Unterbrechung war die PWU-Rocknacht bei vollem Bürgerhaus wieder ein grandioser Erfolg.

Ein sehr großes Lob ist dem Bühnenteam des FEZI auszusprechen, das diese komplexe Hightech-Aufgabe inklusive Auf- und Abbau ausgezeichnet umgesetzt hat. Ein großer Dank geht auch an die Freiwillige Feuerwehr Unterföhring, die das Alarmproblem sehr schnell in den Griff bekam und so die Veranstaltung problemlos fortgesetzt werden konnte.

Allen freiwilligen Helferinnen und Helfern sei ebenfalls besonders gedankt, da ohne deren Einsatz diese Großveranstaltung nicht realisiert hätte werden können. Sowohl seitens der Gemeinde, als auch von Polizei und Sicherheitsdienst wurde uns bescheinigt, dass die Veranstaltung wieder vorbildlich organisiert und abgelaufen ist und es trotz des zahlreichen, und überwiegend jungen, Publikums zu keinerlei Zwischenfällen gekommen ist!

Wir alle freuen uns schon deshalb schon auf die kommende Rocknacht, die wahrscheinlich im Jahr 2013 wieder für Furore in Unterföhring sorgen wird.

Ingo Müller (Organisationteam)