Termine

Di 8. Oktober, 19:30 - 21:30Uhr
PWU-Treff
So 20. Oktober, 12:00 - 18:00Uhr
PWU-Kirchweihfest
Di 12. November, 19:30 - 21:30Uhr
PWU-Treff
So 24. November, 12:00 - 18:00Uhr
PWU-Benefiz-Fußballturnier
Sa 15. Februar, 17:00 - Uhr
7. PWU-Rocknacht

Zu Artikel Münchner Merkur, Lkr. Nord vom 16.3.12 „Englmann: „Wir wollten gute Nachbarn sein““ und 31.3.12 Bürgerversammlung „Trotz Umgehungsstraße zu viele Lkw“

Die Ausweisung von Gewerbeflächen im jeweilige Ortsbereich einer Kommune ist ein ganz normaler Vorgang und durchaus legitim. Versucht eine Gemeinde, wie jetzt Aschheim, ihr „autobahnorientiertes Gewerbe“ über eine Änderung des Flächennutzungsplans mit einer Fläche von 45 ha an den Grenzen zu Unterföhring und Ismaning zu platzieren, dann müssen sich die Aschheimer Entscheidungsträger, allen voran Bürgermeister Englmann, auch unsere berechtigte Kritik aus Unterföhring gefallen lassen! Dass der Verkehr dieser künftigen Logistikunternehmen und Speditionen hauptsächlich die M3, also Unterföhringer Flur, belastet, ist offensichtlich! Dazu bedarf es keiner Äußerung von Bürgermeister Englmann, dass wir Unterföhringer Gemeinderäte eine „Gedächtnisauffrischung“ bräuchten. Das ist nicht unser Niveau. Wir in Unterföhring halten uns lieber an Fakten: 1987 äußerte Herr Englmann, dass er die M3 nicht braucht und nicht will. Und dasselbe sagen wir aus Unterföhring jetzt auch: Wir brauchen und wollen keine 450.000 Quadratmeter Aschheimer Gewerbeflächen an unserer Grenze! Wir brauchen und wollen keinen zusätzlichen Aschheimer Verkehr auf unserer Flur! Dagegen werden wir uns sachlich(!) zu wehren wissen! Und dass Herr Englmann uns Unterföhringer Gemeinderäte mit überwiegend zehnjähriger bis weit über zwanzigjähriger Erfahrung als „neu und ahnungslos“ bezeichnet, zeugt lediglich von seinem Unwissen und schlechten Stil!"

Andreas Kemmelmeyer PWU-Gemeinderat und Fraktionssprecher, im Namen aller PWU-Gemeinderäte