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Mannschaft des TSV Unterföhring gewinnt PWU-Benefiz Fußballturnier |
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Spannende, torreiche sowie äußerst faire Spiele konnten die über den Tag verteilten rund 250 Zuschauer, darunter auch Alt-Bürgermeister Klaus Läßing, am Sonntag, 08.11.09, bei der 25. Auflage des PWU – Benefiz – Hallenfußballturniers verfolgen.
Zum wiederholten Male konnte sich die Mannschaft des TSV Unterföhring in die Siegerliste eintragen. Obwohl sie im ersten Spiel gleich mit einer Niederlage startete, erwiesen sie sich am Ende als das überlegene Team und beendeten das "Jubiläumsturnier" verdient als Sieger. Zweiter wurde die dieses Jahr sehr kompakt spielende Mannschaft der Kolpingfamilie. Platz drei belegte die Mannschaft des SC Isaria 2.
Etwas enttäuschend war in diesem Jahr das Abschneiden der Gastgeber. Nachdem man im letzten Jahr das Turnier gewinnen konnte, reichte es dieses mal für die Mannschaft der PWU nur zu einem fünften Platz.
Anbei die kompletten Platzierungen:
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PWU-Radltour am 05.07.2009 |
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Die traditionelle Radl-Tour der PWU am Sonntag, 05.07.2009 musste aufgrund des starken Regens abgesagt werden und fand dennoch statt.
Die Wetterkapriolen am Sonntag mit Gewitter und starken Schauern haben zu einer Absage der Veranstaltung geführt. In einer Vielzahl von Telefongesprächen musste Interessenten mitgeteilt werden, dass die Radl-Tour aufgrund der Wetterlage ausfällt.
Andreas Kemmelmeyer und Johann Zehetmair fuhren trotzdem zum Treffpunkt am Nordportal des Tunnelweges, um auch die sich dort einfindenden Interessierten über die Absage zu informieren.
Nachdem allerdings die Wolken um 14:00 Uhr aufgerissen sind, wollten die Teilnehmer zumindest wissen, welche Punkte angefahren worden und welche Informationen erfolgt wären. Bis die Fragen und Nachfragen beantwortet wer-den konnten, sind zwei Stunden vergangen. Das war diesmal eine „Radltour“ ganz anderer Art. Aber sie war nicht weniger informativ und man konnte deutlich spüren, wie interessiert die Teilnehmer an der Ortsentwicklung waren.
Es wurden nicht nur Fragen zu den großen Bauvorhaben wie Bürgerhaus, Sportzentrumserweiterung, Pflegeheim und dem Geothermieprojekt gestellt. Auch die Entwicklung des Gewerbes, die politische Kultur in Unterföhring und die Haltung zu allgemeinen Fragen aus dem Kommunalbereich waren von großem Interesse.
Seitens der PWU wurde nur bedauert, dass die in Aussicht gestellte Brotzeit nicht serviert werden konnte. Allerdings konnten an die Teilnehmer wenigstens Brez‘n verteilt werden. Wir hoffen, dass wir bei der nächsten Radltour dies wieder wettmachen können.
Insgesamt ein äußerst erfreulicher Tag, trotz des Wetters.
Wolfgang Schwaiger
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Baumschutzverordnung führt zu unnötigen Abholzungen |
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In unserem Ort wird das Gemeindeleben um eine Verordnung mehr „bereichert“.
Das Thema „ Erlass einer Baumschutzverordnung“ wurde im Gemeinderat über viele Jahre hinweg, in gewissen Zeitabständen, immer wieder einmal behandelt, aber stets als nicht notwendig erachtet. In der Sitzung vom März beschloss der Gemeinderat nun auf Antrag der AGENDA 21 die Einführung einer Baumschutzverordnung (BSchVO) ab 1. April 2009 in Unterföhring. Der Antragsteller bezog sich hauptsächlich auf die Baumfällaktion am sogenannten Stöhrgelände (s. Bild) im Gewerbegebiet. Hierzu bleibt aber zu vermerken, dass die BschVO nur für im Flächennutzungsplan ausgewiesene Wohngebiete Gültigkeit hat und solche wilden Rodungsaktionen auch mit einer Verordnung nicht zu verhindern gewesen wären.
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Antrag des Gewerbevereins auf Öffnung der Bahnhofsstraße / Medienallee |
Bereits vor geraumer Zeit hat der GVU den Antrag gestellt, dass die Unterföhringer Gewerbetreibenden, welche (mehrmals) täglich das Gewerbegebiet beliefern, die Möglichkeit bekommen sollten, den Kreisel am Bahnhof zu queren. Hierzu sollten Ihnen dieselben Sender zur Verfügung gestellt werden, welche auch bereits vom öffentlichen Nahverkehr benutzt werden. Darunter fallen auch die in Unterföhring „zugelassenen“ Taxis. Der GVU begründete den Antrag unter anderem damit, dass die Gewerbetreibenden mehrere tausend Kilometer im
Jahr Umwege in Kauf nehmen müssen um Ihr Klientel bedienen zu können. Dieser Antrag wurde nun, nachdem auch eine Stellung des Eisenbahnbundesamtes hinsichtlich des genehmigten
Planfeststellungsverfahrens vorlag, in der Gemeinderatssitzung am 22. April 2009 behandelt.
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Photovoltaikanlage für das Kinderhaus |
Einstimmig beschloss der Gemeinderat mit den Stimmen der PWU in seiner jüngsten Sitzung die Errichtung einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des neuen Kinderhauses. Realisiert
wird eine sogenannte „aufgeständerete Version“ mit einem Neigungswinkel von 15 Grad. Sie ist auf Grund der Anordnung des Gebäudes in Richtung Süden ausgerichtet und erzielt somit
einen sehr hohen Wirkungsgrad. Diese Anlage ist um ca. 400.000,- € teurer als die ebenfalls vorgeschlagene Photovoltaikfolie, welche unmittelbar auf dem Dach aufgebracht worden
wäre.
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